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ELEMENTs Blog

Handsonde eines Funkenspektrometers beim Messen eines Stahlrohrs
6 min.
Funkenspektrometrie: Wirklich zerstörend - oder nur ein Vorurteil?
Die Funkenspektrometrie ist seit Jahrzehnten eine etablierte Methode für die chemische Analyse von metallischen Werkstoffen, hat aber teilweise noch einen kritischen Ruf. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf den Brennfleck und evaluieren, ob sichtbare Spuren automatisch mit einer relevanten Materialschädigung gleichzusetzen sind – und klären so die Frage, ob die Funkenspektrometrie wirklich als zerstörende Prüfmethode betrachtet werden kann oder nicht.
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Bodenprofil
10 min.
Wie sich aus der Analyse stabiler Isotope im Boden neue Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels ergeben: Interview mit Prof. Liz Baggs
Die Analyse und die Quantifizierung der Prozesse, die sich in unseren Böden abspielen, liefern wertvolle Erkenntnisse und neue Strategien für den Kampf gegen sowie die Anpassung an den Klimawandel. Mithilfe der Analyse stabiler Isotope können selbst kleinste Unterschiede in den mikrobiologischen Prozessen im Bodenbereich um Pflanzen (der sogenannten Rhizosphäre) ermittelt werden.
Stahlbrücke schwarz-weiß
6 min.
Lebensadern der Infrastruktur: Wie die moderne Brückenprüfung für Sicherheit und Langlebigkeit sorgt
Brücken sind unverzichtbare Bestandteile unserer Infrastruktur, die Menschen und Güter sicher über Flüsse, Täler und andere Hindernisse transportieren. Besonders Stahlbrücken, bekannt für ihre hohe Tragfähigkeit und Langlebigkeit, spielen eine zentrale Rolle im Schienen- und Straßenverkehr. Doch auch diese robusten Bauwerke sind nicht vor Alterung und Verschleiß gefeit - von daher sind Instandhaltung und Modernisierung zentrale Elemente für eine sichere Verkehrsinfrastruktur.
Frau beim Einwiegen von Proben in einem Labor
5 min.
Die richtige Einwaage für die Elementaranalyse
Die Wahl der richtigen Einwaage ist bei der Elementaranalyse entscheidend – nicht nur für präzise Ergebnisse, sondern auch für einen wirtschaftlich effizienten Analyseprozess. Der zentrale Grundsatz lautet: So wenig Probe wie möglich, so viel wie nötig. Doch wie setzt man das in der Praxis um?
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